Sichere Feiertage mit Hund — KI-generiertes Symbolbild zum Ratgeber der Kleintierpraxis Cremlingen Hinweis: Dieses Bild wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt.

Weihnachten bringt oft Weihnachtsstress, Gäste und Weihnachtsessen mit sich. Das Haus wird mit Weihnachtsschmuck dekoriert. Viele Haustiere mögen feste Abläufe und Routinen. Deshalb kann es für sie stressig sein, wenn das Haus anders aussieht, sich Muster ändern, Gäste kommen oder Sie zu einem Weihnachtsbesuch wegfahren. Wir haben daher einige Tipps und Ratschläge zusammengestellt, um Weihnachten für Sie und Ihren Hund sicher und angenehm zu gestalten.

5 Tipps für ein sicheres Weihnachtsfest für Ihren Hund

1. Vermeiden Sie gefährliche Lebensmittel

Die meisten Menschen wissen, dass Schokolade für Hunde giftig ist, aber wussten Sie, dass auch Rosinen und Weintrauben für Ihren Hund tödlich sein können? Auch Nüsse sind gefährlich.

2. Halten Sie die Routinen des Hundes (so gut wie möglich) ein

Versuchen Sie, die gewohnten Abläufe rund ums Füttern und Gassigehen so weit wie möglich beizubehalten. Es empfiehlt sich, einen sicheren Ort zu schaffen, an dem der Hund sich in Ruhe hinlegen kann und an dem es etwas zum Kauen und Trinken gibt. Bereiten Sie dies rechtzeitig vor Weihnachten vor, damit der Hund einen vertrauten Platz hat, wenn Gäste kommen.

3. Geben Sie dem Hund kein Festtagssessen

- zumindest nicht in größeren Mengen. Viele Weihnachtsgerichte enthalten viel Fett und Salz, was bei Ihrem Hund zu Magenproblemen führen kann. Außerdem sind zu viele Kalorien nicht gut.

4. Achten Sie auf Weihnachtsschmuck und Kerzen

Achten Sie darauf, dass der Hund keinen zerbrechlichen Weihnachtsschmuck umstößt, sich nicht an den Pfoten verletzt oder Weihnachtsbänder frisst. Und wedelnde Schwänze in der Nähe von Kerzen können schnell zur Gefahr werden!

5. Dinge, die man verschenken kann - zumindest in kleinen Mengen.

Wir verstehen, dass es schön ist, auch etwas vom Weihnachtsessen mit dem Hund zu teilen. Das kann man in kleinen Mengen geben: Rippchen oder Braten ohne Fett oder Speck, Lachs ohne Knochen, Frikadellen ohne Zwiebeln und Brot ohne Rosinen. Auch ein oder zwei Löffel Reisbrei sind gut geeignet, wenn der Hund nicht empfindlich auf Milchprodukte reagiert.

Weihnachten ist eine gute Zeit, um mehr Zeit mit zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern zu verbringen. Anstelle von zusätzlichen Weihnachtsleckereien sollten Sie einen zusätzlichen Spaziergang machen! Spielen Sie im Schnee oder spielen Sie Ball!

Bei anhaltenden Beschwerden, Unsicherheiten oder einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens sollten Sie Ihr Tier in unserer Praxis vorstellen. Eine tierärztliche Untersuchung ersetzt dieser Ratgeber nicht.

Kurz erklärt

Häufige Fragen zu Sichere Feiertage mit Hund

Wie kann man vorbeugen?

Die meisten Menschen wissen, dass Schokolade für Hunde giftig ist, aber wussten Sie, dass auch Rosinen und Weintrauben für Ihren Hund tödlich sein können? Auch Nüsse sind gefährlich.

2. Halten Sie die Routinen des Hundes (so gut wie möglich) ein

Versuchen Sie, die gewohnten Abläufe rund ums Füttern und Gassigehen so weit wie möglich beizubehalten. Es empfiehlt sich, einen sicheren Ort zu schaffen, an dem der Hund sich in Ruhe hinlegen kann und an dem es etwas zum Kauen und Trinken gibt. Bereiten Sie dies rechtzeitig vor Weihnachten vor, damit der Hund einen vertrauten Platz hat, wenn Gäste kommen.

3. Geben Sie dem Hund kein Festtagssessen

- zumindest nicht in größeren Mengen. Viele Weihnachtsgerichte enthalten viel Fett und Salz, was bei Ihrem Hund zu Magenproblemen führen kann. Außerdem sind zu viele Kalorien nicht gut.

4. Achten Sie auf Weihnachtsschmuck und Kerzen

Achten Sie darauf, dass der Hund keinen zerbrechlichen Weihnachtsschmuck umstößt, sich nicht an den Pfoten verletzt oder Weihnachtsbänder frisst. Und wedelnde Schwänze in der Nähe von Kerzen können schnell zur Gefahr werden!

5. Dinge, die man verschenken kann - zumindest in kleinen Mengen.

Wir verstehen, dass es schön ist, auch etwas vom Weihnachtsessen mit dem Hund zu teilen. Das kann man in kleinen Mengen geben: Rippchen oder Braten ohne Fett oder Speck, Lachs ohne Knochen, Frikadellen ohne Zwiebeln und Brot ohne Rosinen. Auch ein oder zwei Löffel Reisbrei sind gut geeignet, wenn der Hund nicht empfindlich auf Milchprodukte reagiert.

Wann sollte ich mit meinem Tier in die Praxis kommen?

Wenn Sie unsicher sind, Beschwerden länger anhalten oder sich der Zustand Ihres Tieres verschlechtert, sollten Sie Ihr Tier tierärztlich vorstellen. Im Zweifel beraten wir Sie gerne persönlich — vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Untersuchung. Bei Beschwerden oder Unsicherheiten beraten wir Sie persönlich — vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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